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Barf- so einfach geht artgerechte Hundeernährung

Ein Hund zieht ein ,doch was soll er nun zum fressen bekommen? In Fressnapf und Co. gibt es tonnenweise verschiedene Futter Hersteller und Arten von Hundefutter. In bröckeliger Form aka. Trockenfutter oder in feuchter Konsistenz aka. Nassfutter. Doch was ist am artgerechtesten?

Na ganz einfach. Was frisst ein Wolf? Genau einfach ein totes Tier! Und dieses wird beim „barfen“ einfach versucht nachzubauen.

Doch woher stammt das Wort Barf?

B iologisch

A rtgerechte

R oh

F ütterung

Als wir meinen Hund 2009 geholt hatten, war die Futtersuche wohl am schwersten. Von jedem jeglichen Futter hat er einfach gestunken aus Maul und sogar das Fell und die Püpse. Auch sein Kot war immer nicht perfekt.

Zufällig sind wir dann zum Glück auf die Roh-Fütterung gestoßen. Welche logischerweise am meisten Sinn macht. Nur darauf muss man erst kommen ohne jegliche Hunde Erfahrung, und ständiger Eintrichterung von Medien und Social Media, das Trockenfutter die Zähne reinigt etc.

Und woher bekomme ich das Barf nun?

Es gibt mittlerweile in Fressnapf und co. Fertige Mixe. Wo allerdings oft noch ein Zusatz Stoff etc. fehlt. Allerdings muss hier jeder selber wissen wie genau er da drauf achtet. Viele wiegen gleich etc. auch ganz genau ab. Halte ich persönlich aber für bisschen übertrieben. Fleisch an sich bekommt man sonst beim Jäger um die Ecke oder bei Schlachthäusern für Notschlachtungen.

Was kommt ins Barf so alles rein?!

Hauptbestandteile: Fleisch; Obst/Gemüse; Öl

Beim Fleisch unterscheidet man zwischen Muskelfleisch, Innereien, Fleisch-Mixe und natürlich Knochen. Obst und Gemüse verwende ich am liebsten einheimische Ware. Und ungern Sachen wie Mango. Tomaten, Paprika, viele ausländische Früchte wo ihr nicht wisst ob sie geeignet sind sollten nicht im Napf landen. Öl: Lachsöl, Kokosöl (hilft gegen Zecken teilweise und sorgt für glänzendes Fell) vieles mehr.

Aber natürlich dürfen auch Bestandteile von eurem übrig gebliebenem Abendessen im Napf landen. Informiert euch aber erst vorher ob es geeignet ist.

Knochen und wie man sie füttert!

Ein Knochen sollte immer wie beim oberen Bild einen gewissen Fleischanteil haben! Sonst kann er nur schwer verdaut werden!

Gekochte Knochen sollten nie einem Hund gegeben werden! Diese können im Maul splittern!

Zusätze ja oder nein?

Hier ist auch wieder nötig dazu zu sagen, das jeder unterschiedlich barft und auch barfen kann.

Kräuter Mischung für eine leichte Verdauung
Rote Beete für gute Haut und Fell. Ebenso für ein gestärktes Immunsystem. Sie wirkt ebenso verdauungsfördernd und appetitanregend.
Karotten pallets gegen Durchfall und ebenso fördernd im Magen.

Dann darf immer mal ein Ei dazu mit Schale für genug Calcium. Und ab und zu mal andere Zusätze.

Abschluss:

Ich hoffe ich konnte euch etwas fürs barfen umstimmen mit dieser kleinen Vorstellung dieser Art von Ernährung. Jeder kann hier anders handeln und seinen Hund anders ernähren.

Ich bin wie gesagt ein großer Fan von dieser Ernährung und dass, sogar obwohl ich selbst Vegetarier bin :)

Milow bekommt das Fleisch auch hauptsächlich von Bauernhöfen aus der Nähe oder von sogenannten Not Schlachtungen. Und Gemüse aus der Region. Den es ist schließlich auch wichtig die Region zu unterstützen wo man kann!

Wie immer könnt ihr uns noch auf Instagram unter @vertupft verfolgen. Falls es also noch fragen gibt immer her damit :)

Quelle: Amazon-> Produktbilder; Google

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